Die Wettervorhersage war nicht wirklich vielversprechend, jedoch hielt es uns nicht davon ab, voller Elan nach Maria Alm zu fahren. Denn es gibt ja kein schlechtes Wetter, nur schlechte Ausrüstung, heißt es.
Während die einen entspannt am Vorabend bzw. in der Früh anreisten, mussten die anderen aufgrund einer Umleitung gleich zwei Stunden mehr im Auto verbringen (kleiner Tipp: in Bad Reichenhall nicht verfahren, da kann einem das Handy aufgrund des ausbleibenden Empfangs leider nicht weiterhelfen).
Jeden Morgen ging es auf die Piste, wobei der tatsächliche Elan sich etwas in Grenzen hielt. Denn auch eine gute Ausrüstung stößt irgendwann an ihre Grenzen… Das Gute an unseren Outfits sind jedenfalls die orange-leuchtenden Elemente, so konnte man trotz starkem Nebel wenigstens den Vordermann/die Vorderfrau erkennen.
Zum Glück war der Nebel nicht durchgehend und es gab auch lichte Momente. Dank des Zurufs einer Kollegin, die bis zum Schluss an die Sonne glaubte, schmierten sich die meisten mit Sonnencreme ein – was auch zum gewünschten Erfolg verhalf. Spätestens am Ende jeden Tages kam die Sonne zum Vorschein und wir genossen sie in vollen Zügen.










